Battleground
(Nighhtmares and Dreamscapes)

Filmkritik



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Sehr erfreulich war dass die DVD mal wirklich pünktlich erschienen ist und ich mir am gleichen Abend noch eine Folge anschauen konnte.

Battleground

Ich setze mich also auf die Couch und der Film fängt an….so nach 5 Min. nahm ich mir mal einen Schreibblock und einen Kugelschreiber zur Hand, denn ich wollte mir notieren, dass während den ersten 5 Min. kein einziges Wort gesprochen wird.
Nach der 6. Min. strich ich die 5 durch und schrieb eine 6…nach der 7. Min. strich ich wieder die 6 durch und schrieb eine 7. So ging das dann bis zur 11 Min. und dann gab ich's auf.
Es wird während des GANZEN Films nicht einmal gesprochen!!!!

William Hurt musste keinen einzigen Satz sprechen in dieser Rolle…nur einmal sieht man im Hintergrund wie eine Fernsehsprecherin den Tod eines Spielzeugmachers bekannt gab…sonst nichts.

Und dennoch war William Hurt brillant in seiner Rolle…die ihm ganz schön zu schaffen machte. Denn so einfach ist es nicht sich gegen etwas zu wehren dass ganze 10 cm gross ist.
Obwohl Hurt in dieser Rolle nicht unbedingt die Sympathie des Zuschauers auf sich zieht, kriegt man im verlauf des Films regelrecht mitleid mit ihm.

Die Geschichte ist "witzig" und gelungen und beeindruckt durch die absolut genialen Kameraeinstellungen und die Effekte.
Das Ende ist einfach perfekt, wenn auch ein wenig überraschend…
100% sehenswert!

Special Surprise