Desperation

Filmkritik



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TAK ah lah!!

Desperation hält sich im grossen und ganzen an die Buchvorlage von Stephen King. Kein Wunder, so war doch Stephen King bei Desperation mitverantwortlich für den Film und die Geschichte.

Mick Garris (Regisseur) der ja schon 6 Bücher von Stephen King verfilmte, bei 4 dieser Filme Darsteller war und eine Rolle in Gotham Cafe hatte, weiss ja Mittlerweilen wie die Zusammenarbeit mit Stephen King läuft….und meiner Meinung nach macht er seine Sache gut.

Das düstere Szenario zeichnet sich bereits in den ersten 5 Minuten des Films ab und steigert sich bis am Schluss, wo dann der grosse Showdown kommt.
Das Staraufgebot des Filmes lässt den Zuschauer bald "zuhause" sein und selbst solche die das Buch noch nicht gelesen haben, fühlen sich in der Handlung von Desperation wohl.
Ron Perlman passt mit seinem markanten Gesicht sehr gut in diese Figur des fiesen und gemeinen Sheriffs. Er jagt gleich zu anfang Angst ein und vermittelt dem Zuschauer etwas Unheimliches
Steven Weber, der den treuen Zuschauern von Stephen King Verfilmungen bekannt sein wird (The Shining und nun auch im Neuesten Nightmares and Dreamscapes) ist auch hier wieder in der richtigen Rolle.
Tom Skeritt, der auch schon bei Dead Zone dabei war, und die Hauptrolle neben Sygourney Weaver in Alien hatte, besticht durch seine Professionalität.

Was mir sehr gefallen hat, sind die Sequenzen die Anfang des Jahrhunderts gespielt haben könnten, wo TAK "gefunden" wurde.
Die Landschaftsaufnahmen sind gigantisch und die Aufnahmen der Tiere haben was Geheimnisvolles an sich. Einige kleinere Effekte hat's auch in diesem Film und die sind auch recht gut gelungen.
Wie so oft in Filmen hat es auch in Desperation Filmfehler…welche?....vielleicht findet ihr sie ja

Alles in allem ein sehenswerter Film, von dem man hofft dass er auch in deutscher Sprache mal zu bekommen ist