Katzen…von den einen geliebt,
von den anderen gehasst.
Um genau diese, ich sag mal Kreaturen, geht es in diesem Film.
Eigentlich ist es eine Liebesgeschichte, wie man sie auch schon bei "Wolf"
mit Jack Nicholson gesehen hat. Doch eine Liebe die nicht sein darf…oder
schlicht und einfach unmöglich ist. Eine Liebe die zum Überleben der
eigenen Rasse dienen soll.
Mutter und Sohn die sich innig lieben…ja sogar Geschlechtsverkehr haben.
Was liegt näher, als an Katzen zu denken….wenn sie rollig sind.
Eine skurrile Geschichte, die etwas an Vampire und an Monster erinnert.
Hier ist wieder der typische Effekt von "den armen Monstern, die ausgestossen
sind und die um ihr Leben kämpfen müssen". Man ist sich nicht so
ganz sicher, wenn man den Film schaut, ob man für oder gegen diese Katzenhasser
sein soll. Denn immer wieder vermitteln sie einem, wie gefühlvoll und sinnlich
sie doch sind….eben wie Katzen…schmusen aber Krallen immer bereit.
Ein hübscher Kater, der die Katze begehrt und umschmeichelt…kurz bevor
er sie kratzt.
Für Splatterfans hat es in der ungeschnittenen FSK 18 Fassung sicher einige
gute Effekte drin, doch zeigt der Film seine Qualität nicht in den "Massakern"
oder den Verwandlungen, sondern in der Idee dazu selber. Katzenhassende Monster,
die geradezu panische Angst vor den Katzen haben und dennoch selber zum blutrünstigen
Monster mutieren können.
Fazit:
Eine gute King- Verfilmung…sehr sehenswert….man sollte sie gesehen
haben
Meine Bewertung des Films:
7 von 10