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Erst durch die Endeckung des Tagebuches
der Ellen Rimbauer, Hausherrin auf Rose Red und letzte lebende
Bewohnerin, fing die verblüffende Geschichte des legendären
Hausen an sich zu entfalten. Bis dahin waren es Gerüchte rund
um Rose Red, die sich aber nun, dank dem Tagebuch zur Wahrheit
festigten.
Schon sehr früh bemerkte Ellen, dass etwas Seltsames in diesem
Haus vor sich ging. In ihrem Tagebuch schreibt sie, dass sie das
Gefühl habe, dass das Haus ihre Gedanken lesen könne.
Sie wünschte sich Gerechtigkeit….und in den Monaten
darauf verschwanden ein Freund der Rimbauers und zwei Dienstmädchen.
Das Haus übte seine eigene Gerechtigkeit aus.
Ein Stallmeister der sich an einem jungen Dienstmädchen vergriff,
wurde kurz darauf von einem Hengst im Stall zu Tode getrampelt.
In den darauf folgenden 10 Jahren starben oder verschwanden 20
Menschen. |
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Auch erwähnte Ellen immer wieder in
ihren Tagebuch dass sie glaube, dass sich das Haus verändere...aus
Fluren werden Zimmer aus Kellern Kerker…usw. Tatsache ist,
dass der Ursprüngliche Grundrisszeichnung nicht mit dem jetzigen
Zustand des Hauses übereinstimmt. Wenn man die jüngsten
Vermessungen mit dem jetzigen Grundriss vergleicht, ergibt es keinen
Sinn. |
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Das Unheil suchte Rose Red bereits am 1.
Bautag heim. Das schlechte Wetter, das schnelle Tempo und der schwierige
Arbeitgeben, waren nicht die einzigen Probleme der Arbeiter. Manche
behaupteten dass der Grund und Boden bereits verwünscht war,
bevor überhaupt das Fundament gelegt war und dass die Arbeiter
regelrecht wahnsinnig wurden. Sie wurden aggressiv..
Schon bei Baubeginn fingen die Morde, Selbstmorde
und das verschwinden von Menschen an. Innerhalb von 41 Jahren verloren
in diesen Mauern mindestens 26 Menschen ihr Leben oder verschwanden. |

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Anscheinend soll das Haus auf einem Friedhof
erbaut worden sein. Es gab Arbeiter die berichteten, dass sie während
des Aushubs und anderen Arbeiten, menschliche Gebeine gefunden
hätten die man Wagenweise abtransportiere. Archäologisch
gesehen, steht dieses Haus auf wertvollem Boden der mit grosser
Vorsicht und Respekt untersucht werden sollte.
John Rimbauer stritt es immer ab dass auf seinem Grundstück
solche Überreste gefunden wurden und verlangte dass die Bauarbeiten
fortgesetzt wurden.
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Stephen King`s Rose Red - Haus der Verdammnis
basiert auf der Arbeit von Joyce Reardon.
Allerdings wurde er vom Winchester House
zur Geschichte für "Rose
Red - Haus der Verdammnis"
inspiriert. Er fand die Idee, ewig zu bauen um ewig zu leben so
genial, dass er Rose Red schrieb |

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Sarah L. Winchester, Widwe von Oliver Winchester,
der eine der berühmtesten Waffen des Wilden Westens erfunden
hatte, begann 1884 ein grosses Projekt…..die Arbeit an dem
heute als Winchester Mystery House bekannten Bauwerk.
Sarah, die dem Übersinnlichen verbunden
war, stellte bei einer Seance mal die Frage, wann sie sterben würde.
Das Medium antwortete ihr, dass sie so lange leben würde,
bis ihr Haus fertig ist.
Mit der Idee, ewig zu bauen um so ewig zu leben, erweiterte sie
das viktorianische Haus stets um Räume und ganze Flügel. |

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Der Film wurde allerdings im Thornewood Castle
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Thornwood Castle wurde 1908 von Chester Thorne,
(1863-1927) einem der Gründer von Tacoma, in Auftrag gegeben,
der von dem Gotik-Stil eines englischen Landsitzes so begeistert
war, dass er ihn in Amerika nachbauen lies.
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Stephen King war bei Rose Red Autor und
Produzent
Mark Carliner schickte Craig Baxley das Drehbuch, dass er am Wochenende
lesen sollte….am Samstag darauf wurde King angefahren. Dies
war 1 Woche, nachdem Stephen King mit Mark Carliner (Executiver
Producer) telefonierte wegen diesem ABC-Projekt
ABC und Stephen King haben seit ES eine gute Beziehung. ABC hat
ein paar Miniserien aus seinen Büchern gemacht.
Monatelang suchten sie ein Haus. Im Mai 2000 begann der aufbau
der Kulissen. Im Oktober konnten sie anfangen die Sets zu filmen. |
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Während den Dreharbeiten zu Rose Red
stirbt David Dukes, der den Professor Miller spielte…er
verstarb in Seattle am Drehort. Sehr plötzlich, sehr tragisch…er
hatte 2/3 seiner Sachen gedreht. Stephen King musste danach das
Ende umschreiben, und Laura Kenny, die die Mutter von Emery darstellte,
kam hier etwas mehr ins Spiel
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